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FREIE WÄHLER Bundesvereinigung

Oktober 2011

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   Bild Wikipedia.org

Einladung zu vier Regionalforen

ah. Die FREIEN WÄHLER und Wählergemeinschaften haben bei der Kommunalwahl im September über 3.000 Mandate niedersachsenweit geholt. Wir befinden uns damit auf Augenhöhe mit den erstarkten Grünen – vor uns liegen nur noch CDU und SPD.

Der Einfluss der Landespolitik auf die Gestaltungsmöglichkeiten in der Kommune wird stets größer, nicht nur bei den Finanzen. Bis hin zu den Abständen der Garderobenhaken in Kindergärten regiert das Land in die Städte und Gemeinden hinein.

Wer erfolgreiche Kommunalpolitik betreiben will, darf die Landespolitik nicht außer Acht lassen. Die Kommunen brauchen eine starke Interessenvertretung im Leineschloss. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass weder von SPD, CDU, FDP oder Grünen in dieser Hinsicht etwas zu erwarten ist, sobald diese Parteien in der Regierungsverantwortung sind. Und die Linken mit ihrer Staatsgläubigkeit und schon gar nicht die medial hochgejubelten Piraten, die für die kommunale Ebene weder Inhalt und Konzept anbieten, lassen hier Abhilfe erwarten.

Die FREIEN WÄHLER und die ihnen verbundenen Wählergemeinschaften aus ganz Niedersachsen können diese Lücke füllen. Die formalen Anforderungen für eine Landtagskandidatur haben die FREIEN WÄHLER schon 2008 erfüllt. Jetzt geht es darum, den Bürgerinnen und Bürgern eine überzeugende inhaltliche Plattform anzubieten, damit wir als wählbare Alternative bei der Landtagswahl durchdringen.

Und ganz entscheidend: Ohne die nachhaltige Unterstützung einer Landtagskandidatur durch die örtlichen Wählergemeinschaften werden wir kaum die Schlagkraft entwickeln können, die für eine erfolgreiche Kandidatur in einem Flächenland wie Niedersachsen erforderlich ist. Die FREIEN WÄHLER brauchen die Wählergemeinschaften als Unterstützer bei der Landtagswahl – bei einem Einzug in den Landtag haben die Wählergemeinschaften danach eine eigene Vertretung in der Landespolitik. So gewinnen alle.

Wir wissen natürlich, dass es bei vielen Wählergemeinschaften noch Fragen gibt. Was brauchen wir für eine erfolgreiche Kandidatur? Welche Inhalte stellen wir voran? Wer kandidiert in den Wahlkreisen und auf der Landesliste? Und manch einer hat noch grundsätzliche Fragen zur Sinnhaftigkeit einer Kandidatur.

Um all‘ diese Fragen rechtzeitig vor der Grundsatzentscheidung der FREIEN WÄHLER zum Antritt bei der Landtagswahl in Ruhe besprechen zu können, laden wir zu vier Regionalforen ein. Alle interessierten Wählergemeinschaften sind herzlich eingeladen, an einem dieser Termine am 18. und 19. November teilzunehmen. Anmeldungen und nähere Information ab dem 07.11. bei unserer Landesgeschäftsstelle:

FREIE WÄHLER Niedersachsen
Allensteiner Weg 13 A, 27777 Ganderkesee,
Tel.: 04222-6177, Fax: 04222-968358
E-Mail: geschaeftsstelle@fw-niedersachsen.de

Eine gute Beteiligung bei diesen Konferenzen ist wichtig für eine fundierte Entscheidung über die Landtagskandidatur, die wir Anfang 2012 treffen wollen. Wir freuen uns auf viele anregende und streitbare Diskussionen!


Arno Ulrichs

Landesvorsitzender der FREIEN WÄHLER Niedersachsen
 

FREIE WÄHLER Bayern stimmen mit überwältigender Mehrheit für eine Bundestagsteilnahme

ah. Auf der Landesdelegiertenversammlung des Landesverbandes und der Landeswählergruppe der FREIEN WÄHLER Bayern am 24.09.2011 in Geiselwind stimmten rund 80% der Delegierten für eine Teilnahme der FREIEN WÄHLER an der nächsten Bundestagswahl. Damit senden die bereits im Bayrischen Landtag vertretenen FREIEN WÄHLER ein deutliches Signal an die anderen Bundesländer.

"Die Vernunft hat sich durchgesetzt", sagte Freie-Wähler-Landeschef Hubert Aiwanger nach der Entscheidung der Nachrichtenagentur dpa. "Ich war am Ende positiv überrascht."
 
Die Parteienlandschaft ist in Bewegung. Es gilt sowohl politische Neugründungen an den Rändern, als auch Spaßparteien zu verhindern. Die FREIEN WÄHLER wollen u.a. mit ihrer Unabhängigkeit punkten. Sie setzen sich für ein Verbot von Großspenden der Konzerne an die Politik ein. Die FREIEN WÄHLER sind die liberale Partei des klienen Mannes und des Mittelstandes.
 
Die Freien Wähler sind bundesweit traditionell stark in den Kommunen und wollen von der Basis aus die Parlamente erobern.