Termine 2010

Kurz angemerkt

Deutsche Bildungspolitik: Fast jeder zweite Schulabgänger gilt als „nicht ausbildungsreif“ (Berufsbildungsbericht 2010). Kein Wunder also, dass die Wirtschaft über nicht genügend qualifizierte Auszubildende klagt.

2009 sinken erstmals seit Gründung der Bundesrepublik die Bruttoverdienste, nämlich um 0,4% auf 27.648 Euro (Statistisches Bundesamt).

"Rent a Ministerpräsident" ist das neue Geschäftsmodell der CDU. Einige Spielverderber sehen allerdings darin u. U. einen Akt der Steuerhinterziehung.

Wie leicht Lobbyisten sich in Berlin Gesetze bestellen können. Eine kleine Spende (so ca. 100.000 €) und schon wird die MwSt. auf 7% gesenkt. Als Dankeschön habe viele Hoteliers  ihre Preise weiter angehoben.

Kriminelle mit kriminellen Mitteln jagen: Wie ein Rechtsstaat seine Glaubwürdigkeit verliert. CDs mit illegal erworbenen Daten werden schön geredet.

Mehr als 47 Milliarden Euro müssen Firmen in Deutschland jedes Jahr für bürokratische Pflichten aufwenden. Allein durch amtliche Statistiken entstehen ihnen jährlich Kosten von rund 351 Millionen Euro (Statistisches Bundesamt).

Twitter

Spenden

 
BeitrittserklärungUnterstützen Sie die Arbeit der
Freien Wähler mit einer  ► Spende
 

Mitglied werden

 
BeitrittserklärungFür eine neue Politik in Niedersachsen:
Jetzt  ► Mitglied werden
 

Freie Wähler Ortsverbände: Mehr Kommunikation untereinander

Arno Ulrichs
 Gedankenaustausch in Ronnenberg

ah. Einige Mitglieder der FW-UWG Ganderkesee waren am 10.11.2009 Gäste beim Stadtverband der Freien Wähler Ronnenberg.

Hintergrund des Gedankenaustausches waren u.a. die Vorbereitungen auf die Kommunalwahlen 2011. Zustande gekommen war der Informationsaustausch auf Initiative von Rolf und Magrit Timmermann, die vom Vorstand der Freien Wähler Ganderkesee mit dem Ausbau der Beziehungen zu anderen Ortsverbänden beauftragt sind. Sie hatten Kontakt den mit Torsten Jung aufgenommen.

Inhaltlich wurden Themenbereiche in der Kommunalpolitik angesprochen, die von grundsätzlichem Interesse sind. Diese sollten als gemeinsame Interessen von Ortsverbänden oder UWGs gebündelt werden können. Dazu ist es wichtig, dass sich die Ortsverbände in den Regionen gegenseitig kennenlernen und Gemeinsamkeiten ausloten. Einig waren sich die Gesprächsteilnehmer darüber, dass die Aktivitäten des Landesverbandes erhöht werden müssen.