„Für starke und bürgerfreundliche Kommunen“
ah. Mit einem Aktionstag am kommenden Sonnabend setzen die FREIEN WÄHLER in Niedersachsen den Startpunkt für ihre Kommunalwahlkampagne. Die nächsten Kommunalwahlen in Niedersachsen finden im September 2011 statt.
Die FREIEN WÄHLER verstehen sich als Dach der zahlreichen Wählergemeinschaften in Niedersachsen. Bei der letzten Kommunalwahl in 2006 errangen die Wählergemeinschaften 16,3% der Stimmen und wurden damit nach SPD und CDU drittstärkste Kraft. „Seitdem hat sich die Parteienverdrossenheit noch einmal gesteigert, der Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger nach einer von Parteizwängen freien Kommunalpolitik nimmt zu“, so FREIE-WÄHLER-Landesvorsitzender Arno Ulrichs aus dem Landkreis Aurich.
Mit dem Start der Kampagne rund ein Jahr vor dem Wahltermin am 11. September 2011 unterstreichen die FREIEN WÄHLER die Bedeutung der Kommunalwahl. „Die konkreten Lebensbedingungen entscheiden sich für die Einwohner vor Ort. Ohne eine ordentliche finanzielle Ausstattung können die Kommunen ihrem Auftrag nicht gerecht werden.“
Ulrichs: „Mit einer engagierten Kommunalwahlkampagne wollen wir gegensteuern. Wir wehren uns gegen die Ausplünderung der Haushalte von Gemeinden und Städten durch Bundes- und Landespolitik. Wir wollen eine bessere Daseinsvorsorge für die Einwohner: bessere Kinderkrippen und –gärten, Schulen, Sportstätten, kulturelle Einrichtungen, Straßen und einen ordentlichen Personennahverkehr. Gleichzeitig wollen wir Bürgerinnen und Bürger ohne Parteibuch durch die Kandidaturen von Wählergemeinschaften ermuntern, in die Politik ihrer Stadt oder Gemeinde einzugreifen.“
Mit Infoständen werden die FREIEN WÄHLER am kommenden Sonnabend (14. August) unter anderem in Barsinghausen, Ronnenberg, Wilhelmshaven, Delmenhorst und Duderstadt vertreten sein. Diese Städte verfügten mittlerweile auch über aktive Wählergemeinschaften, nachdem es diese lange Zeit meistens nur in den kleineren Gemeinden gab. Bei ihrem Aktionstag wollen die FREIEN WÄHLER auch wieder Unterschriften für das Volksbegehren gegen den 50 Millionen Euro teuren Landtagsneubau sammeln.



